Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Isetta Cabriolet, Rechtslenker, Erstauslieferung in Ägypten. Restauration in Deutschland und jetzt bei einem Sammler in der Shweiz.
 
  • MFK bereitstellen.
  • Ölverlust an Getriebe, da Schrauben von Hardyscheiben lose und Gehäuse beschädigt. 
  • Getriebe durch ein gebrauchtes ersetzen, 2. Gang fällt heraus
  • Motor Ölwanne undicht
  • Frontscheibe ersetzen

Autor: Paul Häfeli

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Im Jahre 2011 wurde die Isetta im Kanton Bern zuletzt vorgeführt und danach in einer Garage untergestellt und vergessen.

Nach 10 Jahren meldete sich der Inhaber der Garage, dass er diese räumen möchte und die Iestta weg müsse.

Somit wollte der Besitzer (Erbe) die Isetta wieder auf die Strasse bringen.

Nach der ersten Besichtigung und Bestandesaufnahme zeigte sich, dass einiges zu machen ist um diese wieder durch die MFK zu bringen.

Bei der Isetta handelt es sich um eine Ur-Isetta mit sogenannten Lang-Scheinwerfern aus dem Jahre 1956.
Zudem hat sie eine Hoffmann Hinterachse, welche vermutlich eine der ersten war, und bei der UR-Isetta vermutlich auch einer der einzig existierenden. Bis jetzt waren mir nur Isetta mit Hofmann Hinterachsen bei der Export Isetta bekannt. Bei der Export Isetta waren die Hinterachsen schon mit einem Kettenkastendeckel von der 3-Rad Isetta.

isetta 01

Beim Start der Restauration meines Heinkels musste ich feststellen, dass nahezu keine Informationen vorhanden sind, wie es original war. Auch hat sich einiges in der Serie geändert. Als Beispiel sind bei meinem noch sehr frühen Modell, 301815 im Rahmen noch die Führungshalter für die Handbremse auf die Vorderräder.
Toll wäre, wenn ich von anderen auch Informationen mit Angabe der Seriennummer erhalten würde (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Damit könnte der Aufbau der Kabine und die Veränderungen in der Serie dokumentiert werden.

  heinkel kabine ohne boden.jpg

Trojan 200
Komplett Restauration Karosserie mit Neulackierung.

Eigentlich sah der Trojan auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus. Eine kleine Blase an einem Radlauf war die Ausgangslage. Eigentlich gar kein Grund für eine Totalrestauration.

Neuer Boden, Neulackierung, Zylinder hohnen, Neuer Kolben, Kolbenringe, Ventilführungen, Ventile, Kupplung, Motorlager, Regler, Kollektor, Kette, Kettenräder, Kupplungskorb und vieles mehr...

Autor: Paul Häfeli

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